u/sad_bird

192 post karma · 2,578 comment karma · joined Apr 2013 · moderator

sad_bird

Ein bisschen relevant bezüglich des Namens Fick: Ein Interview mit einem Ficker.

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Ja, viele Fußgänger schauen überhaupt nie auf ihre Umgebung. Das betrifft nicht nur die Straßenüberquerung. Die Leute laufen einfach los, auf Radwege, aus Hauseingängen, direkt vor andere Fußgänger. Das nervt mich wirklich fast täglich.

Ansonsten muss man sich nur an die Ampeln stellen. Ich würde sagen, an fast jeder zweiten gibt es ein bis drei Autos, die über Rot fahren.

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In Rothenburg steht (vielleicht auch stand, hab ihn schon lange nicht mehr gesehen) ein "ROT:ER 911"

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Ich weiß ja nicht, ob man bei Canyon von Preisvorteil sprechen kann. Vielleicht, wenn sie gerade reduziert sind, aber so günstige Räder sind das nicht.

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In diesem Thread: Leute, die keine Ahnung von Denkmalschutz haben. Ein Gebäude kann aus vielen Gründen als erhaltenswert angesehen werden. Etwa wenn es etwas bezeugt, das es heute nicht mehr gibt. Das kann handwerksbezogen sein, wohnartbezogen, Industriegeschichte, etc. Da spielt Schönheit nicht wirklich eine Rolle. Überhaupt ist auch im Rahmen des Denkmalschutzes vieles möglich - hängt natürlich von der Behörde und der Kommunikation ab, aber im Normalfall wird schon nach Kompromissen gesucht.

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Ist jetzt einfach nur Affinity - aus drei Programmen wurde eins und man schaltet zwischen den einzelen Varianten durch. Der Funktionsumfang ist auch deutlich gewachsen. Es ist bis auf die KI-Funktionen kostenlos. Aber mal sehen, wo das noch hinführt. Eigentlich zahle ich lieber ein bisschen was, als dass ich Daten oder sonst was preis gebe...

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Olaf Metzel did that 20 years ago already in Nuremberg. Result was just as questionable.

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Für die Altstadt lohnt sich ein kurzer Besuch schon, allein für das älteste Gebäude Frankfurts, die Justinuskirche. Das Mittelschiff stammt aus karolingischer Zeit. Davon gibt es nicht mehr viel.

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Gerade auf Hermès trifft das aber nicht zu. Ohne das Ganze jetzt verteidigen zu wollen, aber Hermès setzt stark auf eigene Ateliers mit gut ausgebildeter Belegschaft in Europa und hauptsächlich Frankreich.

EDIT: ok, jetzt erst gesehen, dass der Thread schon Tage alt ist... haha

sad_bird

Ich frage mich schon, warum man hier Downvotes verteilt. Das ist ein Erfahrungsbericht. Ich laufe jeden Tag zweimal über den Königsplatz, es liegt immer Müll im Gebüsch und morgens erledigt sehr oft jemand sein Geschäft in den Hecken am Rand. Wenn es lange nicht regnet, kann man das auch riechen. München ist schon ne tolle Stadt, aber ich finde, mülltechnisch nicht so viel anders als etwa Berlin.

sad_bird

Wobei München eigentlich auch pleite ist und so sauber ist es hier nicht. Der Königsplatz ist sowieso eher eine Freilufttoilette auf den bewachseneren Teilen. Es wird zwar oft sauber gemacht, aber lange erhalten bleibt das nicht. Außerdem nervt es mich, dass Münchner ihre Hunde überall hinpissen lassen - jede Fassade am Sockel voller Urinflecken.

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Im Englischen wird es eh auch ständig falsch benutzt. Aber so wird es über kurz oder lang eben einen Bedeutungswandel vollziehen. Bis dahin nervt es mich aber ebenso immer wieder haha

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Wie alle auf dem Teil mit dem Trinkgeld rumhacken, dabei ist das eigentliche Problem ja der Arbeitgeber bzw. die Ermöglichung eines solchen Systems. Diese ganzen Gig-Economy-Läden, vor allem Lieferdienste für alles Mögliche, sind in den meisten Fällen Ausbeuterei, die sich oftmals die prekäre Lage vieler Leute zunutze machen.

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Ich hab für ne Versicherung gearbeitet, es gibt eigentlich keine Schäden unter 1500€ mehr. Da wird immer gleich das Teil getauscht, an dem meist sehr viel hängt und dann noch die Arbeitszeit.

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Sowohl Söder als auch Weimer (diese Niete) reden was von Geldhahn für Berlin zu drehen, während die beiden AfD-Wahlsiege keinerlei derartiges Geschwätz ihrerseits produziert haben. Und die AfD ist der gesichert rechtsextreme und damit demokratiefeindliche Fall... Es ist wirklich ein Trauerspiel. Die "Konservativen" haben nichts gelernt und spielen weiter in die Hände der Rechtsextremen von der AfD.

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Wirklich verrückt, dass hier diese Bezeichnungen verteidigt werden. Ich dachte, das Thema wäre längst durch. Es mag bei diesen Dingern insgesamt von geringer Bedeutung sein, aber dass diese Begriffe negativ besetzt sind, ist nicht von der Hand zu weisen...

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Der Trend geht zu breiteren Reifen am Rennrad, weil erwiesenermaßen schneller - also auf den meisten Radwegen kein Problem (die meisten Straßen sind eh kaum besser). Das Problem sind eher Radwege, die nur lückenhaft existieren. Da lohnt es sich bei höheren Geschwindigkeiten kaum für 200m auf den Radweg zu wechseln. Aber was du beschreibst und Rennradfahren sind eben zwei komplett verschiedene Dinge. Beides macht sehr viel Spaß.

In meinen Augen sind es auch eher die komplett verrückten Geschwindigkeiten, die viele Autofahrer auf kurvigen, schlecht behandelten Landstraßen hinlegen, denke ich mir im Auto sehr oft.

sad_bird

Ich habe das mal in einem anderen Kontext probiert: Jemand hatte einer Straße einen "witzigen" Fantasienamen gegeben. Doch die Straße heißt bis heute falsch auf Google Maps. Von daher weiß ich nicht, ob das so viel bringt.

sad_bird

Das macht sich auch tatsächlich bemerkbar, ja. Seit sie diese spritsparende Option eingeführt haben, werden die Karren hier über einen schmalen vorher eigentlich nur von vielen Radlern und landwirtschaftlichem Verkehr benutzten Wirtschaftsweg (ohne Winterdienst) geführt, der dann in eine schmale Landstraße mündet, die wiederum durch ein kleines Dorf schwenkt. Eigentlich gibt es eine wesentlich besser ausgebaute Strecke, die einfach minimal länger ist. Nun macht dieser Weg oft keinen Spaß mehr mit dem Rad.

Ich habe es auch schon mehrmals selbst probiert. Jedes Mal, wenn es über die in der Nähe liegende Autobahn geht, schlägt Maps diese Variante vor.

sad_bird

Rothenburg lohnt sich definitiv. Es gibt viel zu entdecken. Aber klar, es ist sehr beliebt und gerade in den Sommermonaten kommen zahlreiche Touristen, oft Busreisen. Trotzdem bündelt sich die Hauptmasse auf dem Marktplatz und auf der Schmiedgasse von dort zum Plönlein. Drumherum kann es plötzlich sehr ruhig sein.

sad_bird

I don't know where you live but everywhere I have been there were school buses exactly for that reason... most of the tiny villages (even the ones with three houses) are connected by a bus line that only operates during school hours - usually at most of the normal end times. Beförderungspflicht in Bayern.

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Ja, mit der Herangehensweise funktioniert es echt gut. Habe ich auch schon so gemacht, aber ist schon nervig, dass es fast immer nur von einem Ort zum nächsten Ort leitet. Hin und wieder stehen größere Städte mal vorher drauf, Nürnberg bspw. 30-40km vorher.

sad_bird

Das schlimme an München ist, dass man auch als Radler an jeder Ampel halten muss. Es gibt kaum grüne Wellen. So kommt man auch mit dem Rad nicht schnell durch die Stadt. Abgesehen von der Isar gibt es aber auch kaum Platz, um durchgängigere Wege zu schaffen. Durch andere Städte kommt man wesentlich flüssiger

sad_bird

So viel arbeiten die gar nicht, aber in deren Augen ist ihre gesamte wache Existenz Arbeitszeit: Mittagessen, Abendessen, diverse Unterhaltungsveranstaltungen, alles Netzwerken oder zwischendrin mal ein Anruf, usw.

sad_bird

Der Trend in den EFH-Neubaugebieten geht ja eindeutig in Richtung dunkles Grau. Das meiste in Anthrazitgrau - Dach, Fenster, Zaun, etc. für die Wände dann ein etwas helleres Grau, wirkliche ein Graus.